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Unsichtbares sichtbar machen

Was bedeuten die Folgen der Klimakrise für das alltägliche Leben von Menschen weltweit? Eine Antwort darauf gibt die Ausstellung „Unsichtbares sichtbar machen“, die ab sofort kostenlos ausgeliehen werden kann.

Die Ausstellung besteht aus fünf vermummten Schaufensterpuppen – stellvertretend für fünf Personen aus Guatemala, die auf Infotafeln ihre Geschichten erzählen: Inwiefern spüren sie die Folgen der Klimakrise, wie beeinflussen diese ihren Alltag, wie setzen sie sich dagegen zur Wehr? Begleitend dazu können drei ca. zweiminütige Kurz-Clips präsentiert werden, die ebenfalls Menschen aus dem Globalen Süden eine Stimme geben. Mitnahmematerialien, die auf weitere Geschichten und Hintergrundinfos im Netz verweisen, runden die Ausstellung ab: Postkarten sowie Streichholzheftchen, welche wortwörtlich „Licht ins Dunkel“ bringen.

Die Materialien können sich Interessierte nach Bedarf frei zusammenstellen; Anfragen bitte an: foej(at)finep.org

Die Ausstellung wird im Rahmen des EU-Projekts #ClimateOfChange verliehen, das vom forum für internationale entwicklung + planung (finep) umgesetzt und von der EU gefördert wird.

Mehr Infos unter:
finep.org/finep-materialien/ausstellungen/unsichtbares-sichtbar-machen