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Nachtrag: kleine Presseschau

Zur bayernweiten Aktion der ANU Bayern e.V. am 21. Mai 2021 waren Pressevertreter*innen (und Politiker*innen) geladen. Sie sorgten für ein breites Echo in den Medien. Um einen Eindruck zu vermitteln, hier einige Beispiele für die Berichterstattung.

Die „Task-Force Umweltstationen“ der ANU hatte die öffentlichkeitswirksame Aktion entwickelt: Am 21. Mai 2021 wurden an etlichen bayerischen Umweltbildungsorten „Pflanzaktionen“ durchgeführt. Das Motto:
 „Umweltbildung trägt Früchte“, dazu die beiden Hashtags  #UmweltBildungTraegtFruechte und #umweltbildungträgtfrüchte

Zur Aktion im Roland-Eller-Zentrum Hobbach gibt es einen Bericht von TV Mainfranken:
www.tvmainfranken.de/mediathek/video/bayerischer-aktionstag-am-schullandheim-hobbach-umweltbildung-traegt-fruechte/

Das UBIZ (Umweltbildungszentrum Oberschelichach) hat selbst einen Filmbeitrag produziert:
www.youtube.com/watch?v=OY7I-n9YUDc

Hier der Link zu einem Zeitungsbeitrag in der Main-Post über die Aktion im  Schullandheim Bauersberg:
www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/schullandheim-bauersberg-umweltbildung-die-man-essen-kann-art-10606932

Wer hat mitgemacht?
Eingeladen waren alle Mitglieder der ANU Bayern e.V. und die Qualitätssiegelträger*innen von Umweltbildung.Bayern. Unter den teilnehmenden Einrichtungen waren u.a. neun LBV-Umweltstationen in München, Straubing, Übersee, Helmbrechts, Kleinostheim, Regenstauf, Lindenhof und Altmühlsee, das „Haus am Strom“ in Jochenstein, das Freilandmuseum Oberpfalz, das mooseum in Bächingen, das Kloster Roggenburg, Energie- und Umweltstation und  Kindermuseum Nürnberg, Jugendbildungsstätte Windberg (Umweltstation), Burg Schwaneck und das Haus am Habsberg (Neumarkt) – um nur einige Akteure zu nennen!

Warum das Ganze?
Schon seit über einem Jahr findet Umweltbildung bei uns wegen der Pandemie nicht wie gewohnt statt; Veranstaltungen mussten abgesagt werden, viele Umweltbildungseinrichtungen blieben zu. Mit der Aktion sollte deshalb die weiterhin wachsende Bedeutung der Umweltbildung als außerschulischer Bildungssektor und im Rahmen der Agenda 2030 aufgezeigt werden.

Das Netzwerk der Umweltbildung in Bayern umfasst insgesamt rund 150 Träger*innen des Qualitätssiegels „Umweltbildung.Bayern“, davon 60 staatlich anerkannte Umweltstationen. Das Qualitätssiegel kennzeichnet Einrichtungen, Netzwerke und Selbstständige, die nach definierten Qualitätskriterien arbeiten und hochwertige Veranstaltungen im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung anbieten. Die meisten Aktiven der Umweltbildung in Bayern sind Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung ANU Bayern e.V.