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setzte Zeichen für eine Integration geflüchteter Menschen durch Umweltbildung

Über 100 Teilnehmer*innen setzten sich engagiert mit Gelingensbedingungen und Stolpersteinen ihrer interkulturellen Arbeit mit Geflüchteten auseinander.

Anhand zahlreicher Beispiele wurden unterschiedliche methodische Ansätze für verschiedene Zielgruppen und Angebote gezeigt. Der Austausch mit Kolleg*innen in Fachforen bestätigte eigene Erfahrungen, ergänzte das Methodenspektrum und bot Raum für die Diskussion von Fragestellungen. Es herrschte eine sehr positive Stimmung: Weiter so, wir sind auf einem guten Weg und wollen weitermachen. Dafür braucht es auch eine weitere Finanzierungsinstrumente. Ergebnisse der Tagung sind z.B. der Willen zu einem verstärkten Erfahrungsaustausch und einer Zusammenarbeit von Umweltbildung und Wohlfahrtsverbänden in der Arbeit mit Geflüchteten, politische Forderungen wie z.B. die Veränderung von Rahmenbedingungen für das Freiwillige Ökologische Jahr für Geflüchtete aber auch die Reflexion des Integrationsbegriffs als Prozess, der beiderseitigen Austausch impliziert.

Erste Dokumentationen stehen schon zur Verfügung und werden noch  ergänzt durch Vorträge und Protokolle.

 

Foto: Maria Hermann; Gute Stimmung und gute Gespräche auf der ANU-Bundestagung in Würzburg