Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.

Studie: „Die angespannte Mitte“

Die „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung erscheinen alle zwei Jahre und untersuchen Ausmaß, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland. Die aktuelle Ausgabe „Die angespannte Mitte“ analysiert die zunehmende Normalisierung rechtsextremer Positionen und gesellschaftliche Entwicklungen in Zeiten globaler Unsicherheiten.

Zwar bekennt sich die Mehrheit der Bevölkerung zu demokratischen Werten, doch in der gesellschaftlichen Mitte zeigen sich Tendenzen zunehmender Akzeptanz antidemokratischer Aussagen. Die Studie beleuchtet insbesondere den Einfluss von Bildung, Erziehung und sozialer Transformation sowie Themen wie politische Gewalt, Antifeminismus und libertär-autoritäre Haltungen. 

Die Studie kann kostenlos heruntergeladen werden.
Eine Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse finden Sie hier: 
www.fes.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=159794&token=67d3dc226bcdec20ed76088f278557d7573fbcbe