Eingerahmt vom Bayerischen Staatsminister Thorsten Glauber und der Vorständin des Bayerischen Naturschutzfonds, Ulrike Strohmeier die Team-Mitglieder Banu Wallfahrer, Liam Gora-Stahlberg, Gabi Köhne-Volland, Ursula Schleibner, Ingrid Kaiser (im Hintergrund), Rita Demmel, Evelyn Gora, Kathrin Gobitz-Pfeifer (Bild: Bayerischer Naturschutzfonds)
ANU-Mitglied Ursula Schleibner wurde mit den von ihr gegründeten und geleiteten Würmrangern im Jane Goodall Institut Deutschland am 16. Juli 2026 mit dem Bayerischen Biodiversitätspreis 2026 ausgezeichnet. Er war zum Thema "Mehr Biodiversität durch naturnahe Hecken und Säume" vom Bayerischen Naturschutzfonds ausgelobt worden. "Hecke macht Schule" ist eines der Naturschutz-Anliegen des Würmranger-Teams.
Das kontinuierliche Engagement der Initiative für den herausragenden ökologischen Wert des Lebensraums Hecke wurde mit einem der dritten Preise gewürdigt. Das breite Spektrum der Gruppe mit Umweltbildung, Begleitung von Schulklassen, Gestaltung von Lehrerfortbildungen und Unterrichtsmaterialien – das Thema Naturerfahrungen und Naturschutz vor der (Schulhaus-)Tür überzeugte die Jury.
Die ausgelobte Preissumme war aufgeteilt unter sechs Bewerbern; einer der drei dritten Preise ging mit 2000 Euro an die Würmranger. Umweltminister Thorsten Glauber überreichte ihnen die Urkunde und würdigte die gelungene und mit viel Freiwilligeneinsatz erbrachte Leistung der Jugendlichen, ihrer Familien und weiterer Akteure.
Die Würmranger haben eine Vision: Die Würm möge Kinder, Eltern, Bildungseinrichtungen von Starnberg bis Dachau verbinden zu Erfahrungen, die prägen, die inspirieren und Fluss und Ufer schätzen und schützen, mit Freude und Gemeinschaft.
Weitere Infos: www.wuermranger.org und www.naturschutzfonds.bayern.de/biodiversitaet/biodivpreis_2026/index.html